Haaner FDP: Sinnvolle Bezahlkarte für Geflüchtete darf nicht verhindert werden!
FDP Haan kritisiert Ablehnung von SPD und GAL: Sinnvolle Bezahlkarte für Geflüchtete darf nicht verhindert werden!
Haan, 25.03.2025 – Die FDP Haan zeigt sich enttäuscht und verärgert über die ablehnende Haltung von SPD und GAL zur Einführung einer Bezahlkarte für Geflüchtete in der heutigen Ratssitzung. Diese Maßnahme, die bereits in mehreren Bundesländern erfolgreich getestet wurde, dient einer gerechteren und effizienteren Verwaltung von Sozialleistungen. Doch anstatt eine pragmatische Lösung für die Kommune zu unterstützen, lehnen SPD und GAL diese dringend notwendige Reform aus ideologischen Gründen ab und wollen sie erneut zur Debatte stellen.
„Die Bezahlkarte stellt sicher, dass Sozialleistungen dort ankommen, wo sie gebraucht werden – für den Lebensunterhalt und die Integration. Sie verhindert Missbrauch und sorgt für mehr Transparenz“, erklärt Hendrik Sawukaytis, Vorsitzender und Ratsmitglied der FDP Haan. „Dass SPD und GAL dieses sinnvolle Instrument in Frage stellen, zeigt erneut, dass sie Realitäten ignorieren.“
Die Bezahlkarte soll Geflüchteten eine sichere und unbürokratische Möglichkeit bieten, ihr Geld zu verwalten, während gleichzeitig Barabhebungen und Überweisungen ins Ausland eingeschränkt werden. Ziel ist es, Fehlanreize zu minimieren und gleichzeitig eine angemessene Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu gewährleisten. In anderen Städten hat sich das System bereits bewährt – warum also nicht auch in Haan?
„Statt dieses sinnvolle Instrument zur Eindämmung der Migrationskrise umzusetzen, klammern sich die linken Parteien an veraltete Denkweisen, die den Herausforderungen unserer Zeit nicht mehr gerecht wird“, so Sawukaytis weiter. „Wir fordern SPD und GAL auf, ihre Ablehnung aufzugeben und sich endlich für eine moderne und verantwortungsvolle Migrationspolitik einzusetzen, anstatt weiter Wählerinnen und Wähler in die Arme der AfD zu treiben.“
Die FDP Haan wird weiterhin für eine sachorientierte Politik eintreten und sich dafür starkmachen, dass die Bezahlkarte eingeführt wird – zum Wohl der Stadt und ihrer Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.